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Franziska Knuppe, Model

Foto: Esther Haase

Frau Knuppe, heute hier, morgen dort – als gefragtes Model sind Sie wahrscheinlich häufig unterwegs, arbeiten an unterschiedlichen Orten. Wie wichtig ist Ihnen Ihre eigene Brustkrebs-Vorsorge?

FK: Sehr wichtig! Ich nehme die Vorsorge sehr ernst. Ich gehe regelmäßig zu meinem Frauenarzt. Das ist für mich völlig selbstverständlich. Und das eigene Abtasten der Brust ist für mich so normal wie Zähneputzen. Wenn man einmal weiß, wie es richtig gemacht wird, ist es ganz einfach.

Sie sind Botschafterin der Pink Ribbon Deutschland Kampagne. Warum setzen Sie sich öffentlich für die Sensibilisierung des Themas Brustkrebs ein?

FK: Das Thema Brustkrebs-Vorsorge war mir schon immer wichtig! Es sind so viele Frauen von der Krankheit betroffen, überlegen Sie doch einmal selbst: Fast jeder von uns kennt eine erkrankte Frau - ob es sich um die eigene Mutter, eine Freundin oder eine Bekannte handelt. Und bei dieser Krankheit hat die Früherkennung eine entscheidende Bedeutung. Dabei ist die Vorsorge weder anstrengend noch schmerzhaft. Es ist also sehr leicht, etwas Gutes für sich zu tun.

Bekommen Sie mit, wie in Ihrem privaten Umfeld mit der Brustkrebs-Vorsorge umgegangen wird?

FK: Ach, darüber redet man ja nicht wirklich. Aber ich würde jedem, der mich fragt, sagen: Geh zur Vorsorge, mach was. Man darf einfach keine Angst davor haben, vielleicht einen Befund zu erhalten – Verdrängung ist keine Lösung und durch das richtige Bewusstsein kann Leben gerettet werden!

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