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Janne Friederike Meyer, Springreiterin

Foto: Holger Schupp

Janne, du hast einen intensiven Beruf, der immer wieder Höchstleistungen von dir fordert. Wie schaffst du dir privat einen Ausgleich?

JFM: Ich habe das Glück meine Leidenschaft zum Beruf gemacht zu haben, daher ist es nicht so schlimm, dass neben der Reiterei wenig Zeit für Anderes bleibt. Trotzdem versuchen mein Partner Christoph und ich regelmäßig eine kleine Auszeit zu nehmen, die wir am liebsten auf Sylt verbringen. Wenn möglich verbinde ich das mit meiner zweiten Leidenschaft der Fliegerei und fliege mit einer kleinen Cessna selbst dorthin. Über den Wolken erlebt man eine ganz andere Perspektive!

Du hast dich sofort bereit erklärt, dich für die Brustkrebs-Sensibilisierung zu engagieren. Unter anderem hat sogar dein Pferd schon die pinke Schleife an der Trense getragen. Welchen Bezug hast du zum Thema Brustkrebs?

JFM: Ich habe jemanden im Bekanntenkreis, der an Brustkrebs erkrankt ist. Unabhängig davon ist mir die selbstbewusste Pink Ribbon Kampagne mit ihren tollen Botschaften immer wieder positiv aufgefallen. „Hinfühlen statt Wegsehen“ mit Regina Halmich finde ich auf beeindruckende Weise unkompliziert natürlich und eindringlich zugleich.

Welche Rolle spielt für dich die eigene Brustkrebs-Vorsorge?

JFM: Dadurch, dass ich meinen Sport zum Beruf gemacht habe, ist meine Gesundheit von existenzieller Bedeutung. Ich nehme meinen Körper achtsam wahr und dazu gehört auch die Brustkrebs-Früherkennung. 

Was möchtest du mit deinem Engagement für Pink Ribbon Deutschland erreichen?

JFM: Ich möchte Pink Ribbon dabei unterstützen, junge Frauen und Mädchen frühzeitig und möglichst angstfrei mit dem Thema Brustkrebs-Vorsorge zu konfrontieren. Brustkrebs-Früherkennung kann Leben retten!

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