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Pink Ribbon Radtour 2018 | 25.09 bis 03.10.2018

Das Tour-Tagebuch

Unser Team führt ein Tour-Tagebuch, darin gibt es auch schon vor dem Start alle wichtigen Informationen:

  • Adressen aller Hotels zum Treffen des Teams
  • Tagesberichte und viele Bilder während der 9-tägigen Tour

Es wäre wunderbar, wenn ihr uns auf einem der Tagesabschnitte begleiten würdet!

Das Pink Ribbon Team startet jeweils um 09:30 Uhr auf die angegebene Tagesetappe. Kommt einfach mit eurem Fahrrad zum angegebenen Hotel = Treffpunkt und fahrt ein paar Kilometer mit dem Team gemeinsam. Vielleicht kennt ihr ja einen schönen Streckenabschnitt in eurer Heimat, den unser Team unbedingt sehen sollten. 

Übrigens: Wir empfehlen allen Radlerinnen und Radlern unserer Radtour, einen Helm zu tragen!

Unser Team stellt sich vor:

Cathleen

Herkunftsort:
Aindling in Bayern

Interessen:
Radfahren, Bergsteigen, Bienen, Feuerwehr, lesen

Warum ich an der Pink Ribbon Radtour teilnehme:
Weil ich meinen Beitrag zu mehr Aufmerksamkeit zu einem sehr wichtigen Thema leisten möchte, mit sympathischen Menschen einen besonderen Weg zurücklegen will - und weil ich einfach gerne mit dem Rad fahre.

Mein Motto:
Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen. (Don Bosco)

Ivana

Herkunftsort:
Bad Mergentheim in Baden-Württemberg

Interessen:
Radfahren, Lesen, Bergwandern, Fotografieren

Warum ich an der Pink Ribbon Radtour teilnehme:
Weil ich gerne in die Pedalen trete und auch anderen Mut machen möchte. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig Früherkennung ist.

Mein Motto:
Hinterm Horizont geht's weiter.

Klaus

Herkunftsort:
Heidelberg

Interessen:
Sport (Wintersport, Radfahren, dies & das), Kunst, meine Freunde, Faulenzen

Warum ich an der Pink Ribbon Radtour teilnehme:
Wie beinahe jeder Mensch in Deutschland habe ich auch Freundinnen, die betroffen sind. Vor allem aber ist's die Freude am gemeinsamen Aktivsein, verbunden mit der sinnvollen Sache, weshalb ich gerne wieder dabei bin.

Mein Motto:
Mit beiden Beinen fest im Leben stehen ist toll; vor allem, wenn man eigentlich nur noch anderthalb hat ;-)))

Siegmund

Herkunftsort:
Berlin

Interessen:
​Radeln, Wandern, Fotografieren, Lesen​

Warum ich an der Pink Ribbon Radtour teilnehme:
​Ich radele gern - und wenn man mit einer Sache, die Spaß macht, Gutes bewirken kann, umso besser.

Mein Motto:
Nimm es wie es kommt.

Sven

Herkunftsort:
Zwickau in Sachsen

Interessen:
Sport, Lesen, Schreiben, Serien gucken

Warum ich an der Pink Ribbon Radtour teilnehme:
Weil ich einen besonderen Weg mit besonderen Menschen gehen möchte, weil ich das Radfahren liebe und in sieben Jahren Pink Ribbon Radtour wirkliche Freunde gefunden habe.

Mein Motto:
Du musst den Berg annehmen.

Eintreffen | 24.09.2018 | Hotel

Heute treffen die Teammitglieder im ihrem ersten Hotel ein. Der erste Abend gilt dem großen Wiedersehen, denn alle Teammitglieder haben 2017 schon den Schleifenabschnitt von München nach Hamburg bewältigt. Bis Mittwoch, den 03.10. wird das Team wieder viele hundert Kilometer gemeinsam zurücklegen, um dann den Abschluss der Radtour 2018 in Konstanz zu genießen. Am Ende der Radtour 2018 in Konstanz wird somit die symbolische Schleife, die von uns über Deutschland gelegt wurde, einmal komplett von diesem Team durchfahren worden sein. 2017 war es der eine Schenkel, 2018 nun der zweite Schenkel der Schleife.

Wir bedanken uns für dieses Engagement der Teammitglieder - ihr seid spitze! Ein lieber Dank geht auch an eure Familienmitglieder, die während der Radtour ohne euch auskommen müssen.

Wir freuen uns sehr auf das Hotel in Hamburg.

Ankunft 24.09.2018

Hotel: Zollenspieker Fährhaus

Foto: Hotel Zollenspieker Fährhaus

Tag 1 | 25.09.2018 | Dienstag - Treffpunkt für Mitradler

Startort: Hamburg
Hotel: Zollenspieker Fährhaus | Zollenspieker Hauptdeich | 21037 Hamburg | Telefon +49 (0)40 793133-0 | info(at)zollenspieker-faehrhaus.de | www.zollenspieker-faehrhaus.de

Abfahrt: 09:30 Uhr am Hotel

Das Zollenspieker Fährhaus liegt inmitten der idyllischen Elblandschaft etwas außerhalb von Hamburg. Gastgeber zu sein bedeutet für die Betreiber, die Zimmer so zu gestalten, dass man sich auch selbst darin wohlfühlen würden. So gibt es keine stereotypen und zweckmäßigen Hotelzimmer, sondern individuell gestaltete Wohnräume, die jeden Besucher zum Dableiben und Wiederkommen einladen. Und dazu eine wunderbare Offenheit gegenüber unserer Aktion - über die wir uns sehr gefreut haben und die wir an dieser Stelle deshalb auch ganz besonders erwähnen.

Das tolle vier Sterne Haus bietet herrliche Zimmer, ein Restaurant und einen Biergarten mit Blick auf die Elbe. Und auch wenn sich die Geschichte des Hauses bis ins Jahr 1252 zurückverfolgen lässt - die moderne Sauna- und Spa-Landschaft integiert sich durch viele Elemente wunderbar in die große Historie. Man kann nur sagen: Hinfahren und Genießen! Wir freuen uns auf unseren Start in Hamburg und die freundlichen Menschen vor Ort im Hotel.

Die Etappen von Hamburg nach Salzwedel können Sie zum Nachfahren downloaden oder per QR-Code-Scan direkt auf Ihr Mobilgerät laden. Folgen Sie einfach dem Link und wählen Sie Ihre Wunschetappe aus:

https://planung.schleifenroute.org/de/tour/fernradweg/schleifenroute-2018-teamradtour-hamburg-konstanz-etappe-1b-von-9-hambu/29492474/

Tagesbericht 25.09.2018

Dreharbeiten vor dem Start.
Sonja bekommt ein Schleifchen.
Vor dem Amtsturm in Lüchow.
Ankunft in Salzwedel.
 

Welche der mittlerweile sieben Pink-Ribbon-Radtouren war das eigentlich, als wir glaubten, es hört nie mehr auf zu regnen und unsere geliebten Fahrräder werden für immer von Schlamm bedeckt sein? Egal, auf jeden Fall müssen wir damals im Streitgespräch mit Petrus den richtigen Ton getroffen haben, denn ebenso wie schon 2017 lässt sich das Ganze auch diesmal mit blauem Himmel und Sonnenschein an. Gute Bedingungen auch für das Fernsehteam von RTL Nord, das einen 33-Sekunden-Film für die regionalen Abendnachrichten von unserem Team drehte. Ihr könnt uns glauben: Die Dreharbeiten dauerten unwesentlich länger ...

An der Elbfähre trafen wir bei der Gelegenheit auch gleich noch die sympathische Rennradlerin Sonja aus Hamburg, der wir ein pinkes Schleifchen ansteckten und Auskunft über das Anliegen unserer Tour gaben: Neun Tage lang auf dem Weg von Hamburg nach Konstanz die Aufmerksamkeit auf die Themen Brustkrebsvorsorge und ein aktives Leben zu lenken.

Nach dem Übersetzen über den Fluss konnten wir schließlich eine Stunde nach dem Auschecken aus dem wundervollen Zollenspieker Fährhaus endlich richtig in die Pedale treten. Der 117 Kilometer lange Weg führte gen Südosten durch flaches bis leicht hügeliges Land über Scharnebeck, Dahlenburg und Lüchow in die Hanse- und Baumkuchenstadt (!) Salzwedel. Und ja, wir hatten einen von zwei Tagen in zehn Jahren hier oben im Norden erwischt, an dem einem der Wind nicht den Helm vom Kopf bläst. Danke nochmal, Petrus, und jetzt bitte nicht nachlassen.

Wir haben uns überlegt, euch dieses Jahr nach jeder Etappe einen Musiktipp des Tages zu schicken. Heute: Patrick Hernandez mit "Born to be alive". Hört rein (laut aufdrehen!), und ihr wisst, was wir meinen. Wir wünschen euch einen beschwingten Tag und melden uns nach der zweiten Strecke wieder.

Ankunft: Salzwedel

Hotel: Hotel Siebeneichen

Foto: Hotel Siebeneichen
Foto: Hotel Siebeneichen

Tag 2 | 26.09.2018 Mittwoch - Treffpunkt für Mitradler

Startort: Salzwedel
Hotel: “Siebeneichen” | Kastanienweg 3 | 29410 Salzwedel | Telefon: +49 3901/35 0 30 | Telefax: +49 3901/35 0 32 | E-Mail: rezeption(at)hotel-siebeneichen.de

Abfahrt: 09:30 Uhr

Das Hotel Siebeneichen am Rande der Stadt Salzwedel ist ein familär geführtes Haus. Seit 1992 werden hier Gäste empfangen und im hoteleigenen Restaurant mit Gerichten aus der Altmark verwöhnt. Für die "kleinen Gäste" gibt es jede Menge Spielsachen, so dass auch sie den Aufenhalt im Hotel Siebeneichen in guter Erinnerung behalten werden. Weiterhin bietet das Hotel noch Ferienwohnungen an. Hier kann die Übernachtung völlig individuell gestaltet werden, aber natürlich können die Gäste auch am Hotelbetrieb mit Frühstück und Abendessen teilnehmen. Alle Zimmer sind modern und freundlich eingerichtet. Die Räder können sicher abgestellt werden und so ist es gerade für Radfahrer eine schöne und unkomplizierte Möglichkeit ruhig zu übernachten.

Die Etappen von Salzwedel nach Halberstadt können Sie zum Nachfahren downloaden oder per QR-Code-Scan direkt auf Ihr Mobilgerät laden. Folgen Sie einfach dem Link und wählen Sie Ihre Wunschetappe aus:

https://planung.schleifenroute.org/de/tour/fernradweg/schleifenroute-2018-teamradtour-hamburg-konstanz-etappe-2b-von-9-salzw/29492507/

 

 

Tagesbericht 26.09.2018

Beim Abschied in Salzwedel. Cathleen mit Hotelchefin Annette Wnuck von Lipinski. Auch die Zeitung war da. Foto: Pinkribbon Deutschland
Wir machen (widerwillig) alles, was uns angezeigt wird. Foto: Pinkribbon Deutschland
Klaus gibt uns Windschatten ... Foto: Pinkribbon Deutschland
... und fährt selbst ein Stück mit (hier hinter Siggi). Foto: Pinkribbon Deutschland
Gruppenbild mit Claudia (3. v. l.) und Sabrina in Sommerschenburg. Foto: Pinkribbon Deutschland

Ortsnamenwitze sind bekanntlich die besten. Und heute kamen wir durch ein Dorf namens Schieben. Euch ist sicherlich klar, was für ein Foto wir da geschossen haben ...

Ansonsten gab es auf dem Weg durch die Altmark und den Bördekreis zunächst nicht viel zu lachen für uns. Ein kalter Gegenwind von bis zu 30 km/h, außerdem hatte jemand auf unserer Route ein komplettes Rollsplitt-Großlager geleert, um Platz für etwas anderes zu schaffen, und die weitgehend menschenleere, aber fruchtbare Landschaft mit endlosen abgeernteten Feldern und wenigen windgeschützten Passagen gab auch nicht so viel her. Unser Begleitfahrer Klaus hatte schließlich solches Mitleid mit uns, dass er ein paar Kilometer mit dem Transporter langsam vor uns hertuckerte, um uns die Strapaze ein wenig zu erleichtern.

Kurioserweise wurde das Wetter viel freundlicher, als Klaus sich uns für rund 20 Kilometer anschloss, um auch ein Stück unseres insgesamt 138 Kilometer langen Weges auf dem Rad zurückzulegen. Endlich strahlte die Sonne, der Wind drehte ein bisschen, alles paletti, möchte man meinen. Wenn da nicht der Landkreis Harz wäre, der noch mit ein paar happigen Anstiegen auf uns wartete. Und haben wir eigentlich schon das ganze Kopfsteinpflaster erwähnt ... wir sollten wohl mal alle Schrauben an unseren geländegängigen Rennrädern nachziehen, bevor wir am dritten Tag weiter nach Sömmerda fahren.

Bevor wir erstmals bei der diesjährigen Tour zu Bergziegen wurden, hielten wir heute erst noch im schönen Örtchen Sommerschenburg, von dem vorher keiner von uns jemals etwas gehört hatte, das wir aber wohl nicht wieder vergessen werden. Grund: Dort gibt es einfach die nettesten Frauen! Zunächst kam unsere Cathleen aus dem bayerischen Aindling mit Nicole und ihren drei Kindern ins Gespräch, die uns fantastisches Wetter und eine unfallfreie Fahrt bis Konstanz wünschten und natürlich mit Infomaterial ausgestattet wurden. Dann trafen wir alle auch noch Claudia und ihre Verwandte Sabrina (die Cousine ihres Mannes, fummelt euch das bitte selbst auseinander!), die ein Schleifchen verpasst bekamen und mit denen wir über die Radtour, Gott und die Welt und ihr Sommerschenburg plauderten.

Ja, und dann mussten wir noch über den Huy kraxeln, um unser Tagesziel Halberstadt zu erreichen. Nomen war in diesem Fall einmal nicht Omen, denn besonders geschwind waren wir am Ende dieser Etappe mit 895 Höhenmetern wirklich nicht mehr unterwegs. Die supernette Begrüßung auf einer extra für uns gestalteten Tafel im Foyer des Hotels garni am Grudenberg entschädigte uns aber für alle Qualen.

Unser Musiktipp des Tages sind Earth, Wind and Fire mit "September" - passt einfach wie die Faust aufs Auge, ihr Lieben. Wir melden uns wieder aus Sömmerda. Bis dahin alles Gute an euch da draußen.

Ankunft: Halberstadt

Hotel: Hotel garni am Grudenberg

Foto: Hotel Grudenberg
Foto: Hotel Grudenberg

Tag 3 | 27.09.2018 Donnerstag - Treffpunkt für Mitradler

Startort: Halberstadt
Hotel: Hotel garni am Grudenberg | Grudenberg 10 | 38820 Halberstadt | Telefon: 03941 / 6912-0 | Telefax: 03941/ 6912-69 | E-Mail: kontakt(at)hotel-grudenberg.de | Internet: www.hotel-grudenberg.de

Abfahrt: 09:30 Uhr 

Das Hotel garni am Grudenberg passt hervorragend zu uns - denn es ist unglaublich, was die Inhaber mit viel Liebe, Arbeit und sicher vielen helfenden Händen aus dem Gebäude gemacht haben. Hierzu muss man wissen, wie dies vorher aussah ... schauen Sie doch einfach mal auf der Webseite nach, unter "Geschichte" - spannend. Nun, auch unsere Radtour kann nur durch viele helfende und unterstützende Hände in dieser Dimension gelingen. So sind wir den Inhabern sehr dankbar für die Unterstützung unseres Teams.

Das schöne Fachwerkhotel liegt direkt in der Innenstadt unterhalb des Doms und an der Romantischen Straße. Es gibt einen herrlichen Innenhof, einen Wintergarten und zu den insgesamt 18 Zimmern zwei Wellnesszimmer mit Sauna und Wasserbett. Toll finden wir die Vermittlung für ein gutes Abendessen. Die Inhaber sind gut vernetzt im Ort und so lernt man ganz nebenbei auch Halberstadt und die Gastronomie ein wenig besser kennen. Wir freuen uns auf unseren Aufenthalt.

Die Etappe von Halberstadt nach Sömmerda können Sie zum Nachfahren downloaden oder per QR-Code-Scan direkt auf Ihr Mobilgerät laden. Folgen Sie einfach dem Link und wählen Sie Ihre Wunschetappe aus:

https://planung.schleifenroute.org/de/tour/fernradweg/schleifenroute-2018-teamradtour-hamburg-konstanz-etappe-3-von-9-halber/29492559/

Tagesbericht 27.09.2018

Im Gespräch mit Gästen aus der Stadtverwaltung Halberstadt. Foto: Pinkribbon Deutschland
Gruppenbild mit Hotel-Geschäftsfüherin Gundula Semella (schwarzes Oberteil) im Hotel garni am Grudenberg. Foto: Pinkribbon Deutschland
So wie jedes Jahr muss Cathleen auch diesmal jedes Tier am Wegesrand streicheln. Foto: Pinkribbon Deutschland
Sven ist auf dem letzten Gipfel kurz nach Wippra angekommen. Foto: Pinkribbon Deutschland
Summerfeeling mit Ivana und Klaus in Sangerhausen. Foto: Pinkribbon Deutschland

Ein letzter Sommertag - am 27. September!!! *drei Herzchensmileys*. Und wir durften von dieser wundervollen Jahreszeit auf dem Sattel unserer Räder Abschied nehmen. Gibt es eine bessere Art, Land und laue Luft zu genießen? Kaum, oder?

Am Vormittag hatte es schon gut begonnen: mit einem Besuch von VertreterInnen der Stadtverwaltung Halberstadt im Hotel. Bei einem Käffchen erklärten wir interessierten Zuhörern und Multiplikatoren das Anliegen unserer Tour, und Hotel-Geschäftsführerin Gundula Semella wünschte uns für unseren weiteren Weg Durchhaltevermögen und vor allem viel Unterstützung: "Denn das ist das wichtigste, dass man Unterstützung bekommt im Leben."

Die nötige Gelassenheit hilft ebenfalls dabei, schwierige Situationen zu meistern. Halberstadt ist da quasi das Musterbeispiel, denn hier wird in einem einzigartigen Projekt ein Orgelstück von John Cage so langsam wie möglich aufgeführt. Das Ganze dauert 639 Jahre! Der nächste neue Ton wird am 5. September 2020 angeschlagen.

So lange wollten wir dann allerdings doch nicht ausharren, schließlich warteten auch heute knapp 138 Kilometer auf unser Radteam. Nach halber Stadtrundfahrt (ein Kalauer pro Bericht ist Pflicht!) schlugen wir den Weg Richtung Welbsleben ein, wo Sven dann bei der ersten Rast bemerkte, dass er den Zimmerschlüssel nicht abgegeben hatte. Kommt vor und sorgt für den nötigen Spott unter Sportkameraden, der einfach dazugehört.

Vor Sangerhausen erwarteten uns drei richtig lange, aber gut zu fahrende, weil relativ gleichmäßige Anstiege, bei denen unsere Frauen Cathleen und Ivana wie fast immer, wenn es ernst wird, voranstürmten. Da kann man von weiter hinten nur bewundernd den Berg hochschauen! In der Kreisstadt des Landkreises Mansfeld-Südharz machten wir Pause auf der Sonnenterrasse der Bäckerei Lampe und hatten einigen Spaß mit anderen Gästen, der sich hier wegen der Situationskomik nur bedingt wiedergeben ließe. Die gute Laune für die restliche Strecke entlang dem malerischen Unstrut-Radweg war jedenfalls gesichert.

Der ist übrigens ein Geheimtipp. Nicht so überlaufen (oder sagt man in diesem Fall überfahren? Nee, oder?) wie andere touristische Radwege, aber absolut ebenbürtig. Und hier ergab sich auch mehrfach Gelegenheit für den zweiten Kalauer des Tages: "Sömmer da?" Waren wir dann irgendwann bei einbrechender Dunkelheit tatsächlich. In der Pension "An der Stadtmauer" erwartete uns schon sehnsüchtig Inhaberin Gesa Kluge, die fast ihr gesamtes Haus für uns zur Verfügung stellt und für den Freitagmorgen einiges an Besuchern organisiert hat. Wir sind gespannt!

Unser Musiktipp des Tages ist Calvin Harris mit "Summer". Logisch, oder?

Ankunft: Sömmerda

Hotel: Pension an der Stadtmauer

Foto: Pension an der Stadtmauer
Foto: Pension an der Stadtmauer

Tag 4 | 28.09.2018 Freitag - Treffpunkt für Mitradler

Startort: Sömmerda
Hotel: Pension an der Stadtmauer | Stadtring 40A | 99610 Sömmerda | Tel: 03634 – 30497 | Fax: 03634 – 34525 | e-mail: kontakt(at)anderstadtmauer.de | internet: www.anderstadtmauer.de

Abfahrt: 09:30 Uhr am Hotel

Jede Unterstützung ist für unsere Radtour von sehr großer Bedeutung und so ist es besonders schön, das Engagement der Pension an der Stadtmauer erleben zu dürfen. Die kleine, liebevoll durch die Inhaberin geführte Pension hat insgesamt nur sechs Zimmer und fünf davon hält die Inhaberin extra für unser Team frei - dafür möchten wir uns sehr gerne an dieser Stelle bedanken. Die Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet und am Morgen erwartet die Gäste ein tolles Frühstück mit Thüringer Produkten. Durch die Lage ist die Altstadt fußläufig zu erreichen und die Stadtmauer mit ihren Türmen liegt quasi direkt vor der Tür. Für unsere Gastgeberin ist es ein persönliches Anliegen, uns zu unterstützen - das merkt man sofort. Und für alle Radfahrer hier noch der Hinweis: Die Pension liegt an den Radwegen Unstrut, Laura und Luther - also ideal für eine Nacht in Sömmerda.

Die Etappe von Sömmerda nach Meiningen können Sie zum Nachfahren downloaden oder per QR-Code-Scan direkt auf Ihr Mobilgerät laden. Folgen Sie einfach dem Link und wählen Sie Ihre Wunschetappe aus:

https://planung.schleifenroute.org/de/tour/fernradweg/schleifenroute-2018-teamradtour-hamburg-konstanz-etappe-4-von-9-soemmer/29492569/

Tagesbericht 28.09.2018

Ein toller Abschied in Sömmerda. Foto: Pinkribbon Deutschland
Katharina Arand-Marx, Oberärztin in der Gynäkologie und Geburtshilfe am Krankenhaus Sömmerda, im Gespräch mit Cathleen. Foto: Pinkribbon Deutschland
Claudia Kühne begleitete uns bis Wandersleben. Foto: Pinkribbon Deutschland
Cathleen und Sven versuchen auf dem Gipfel mehr oder weniger gekonnt, den Begriff Rennsteig darzustellen. Foto: Pinkribbon Deutschland
Nur ein echter Zug kann den "Schulz-Zug" kurzzeitig stoppen. Foto: Pinkribbon Deutschland

Da hatte Gesa Kluge, Inhaberin der Pension "An der Stadtmauer" in Sömmerda, ja wirklich mal alle Netzwerke genutzt, um uns den bestmöglichen Abschied aus ihrer Heimatstadt zu ermöglichen und die Botschaft von Pink Ribbon zu verbreiten. Zeitung, Stadtverwaltung, Bekannte und fast ein Dutzend Ärztinnen und Schwestern vom Brustzentrum Mittelthüringen, Standort Sömmerda ... alle waren sie da. Welche Freude für unser Radteam! Und welch gute Gelegenheit, von der Geschichte der Radtour zu erzählen und den Geschichten der Frauen zuzuhören. "Wir machen hier alles von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachsorge", erzählte die leitende Oberärztin Katharina Feistner. Seit etlichen Jahren sei zudem eine regionale Selbsthilfegruppe "Frauen nach Krebs" aktiv, in der die von Brustkrebs Betroffenen die größte Gruppe bilden. Claudia Kühne, Koordinatorin des Brustzentrums, berichtete uns, dass trotz des ernsten Themas der Spaß in der Abteilung nicht zu kurz kommt: "Ohne Humor geht es nicht. Vielleicht ist das auch ein Grund dafür, warum sich so viele Frauen für unser Haus entscheiden." 

Katharina Feistner, Claudia Kühne und eine weitere junge Frau begleiteten uns dann auf ihren Rädern bis Erfurt - die Koordinatorin auf ihrem Mountainbike sogar insgesamt 40 Kilometer weit bis Wandersleben, obwohl auf der Strecke mittlerweile Regen eingesetzt hatte. Eine wunderbare Begegnung, die wir nicht missen möchten. Genauso wenig wie die weitere heutige Etappe, denn die hielt noch den höchsten Punkt der diesjährigen Tour bereit: den Rennsteig, den wir nach kilometerlanger Bergauffahrt ab Schwabhausen bei knapp 700 Metern Höhe überquerten. Nicht ohne uns auf dem Kamm noch einmal Extra-Jacken überzustreifen. Nach dem schweißtreibenden Aufstieg folgte schließlich eine rasante (und kalte) Abfahrt. Das obligatorische Spaß-Foto entstand bei dieser Gelegenheit natürlich auch.

Mit ordentlich Tempo erreichte der "Schulz-Zug" von Pink Ribbon, benannt nach unserem ewig vorneweg radelnden Navigator Siegmund Schulz, die schon bei einer kurzen Durchfahrt ziemlich beeindruckende Stadt Meiningen. Auch dort wurden wir im "Sächsischen Hof" persönlich begrüßt und am Abend speziell bewirtet. Bei solch netten und engagierten Gastgebern kommen einem selbst 118 Kilometer und 1011 Höhenmeter im Nachhinein wie ein Klacks vor.

Unser Musiktipp des Tages: Udo Lindenberg mit "Hinterm Horizont". Genau dort sind wir mittlerweile angekommen, bildete doch die nördliche Höhenkette des Thüringer Waldes heute lange Zeit für uns den Horizont, hinter dem es weiterging. Und fünf wie wir, die können sich auch nicht verlier'n!

Ankunft: Meiningen

Hotel: Solewerk Hotel

Foto: Hotel Sächsischer Hof Meiningen
Foto: Hotel Sächsischer Hof Meiningen

Tag 5 | 29.09.2018 Samstag - Treffpunkt für Mitradler

Startort: Meiningen
Hotel: solewerk Hotel GmbH | Georgstr. 1 | 98617 Meiningen | Tel: +49 3693 457-0  | Fax: +49 3693 457-401 | rezeption(at)solewerk.de | www.saechsischerhof.com 

Abfahrt: 09:30 Uhr am Hotel

"Wir sind Gastgeber aus Leidenschaft". So steht es auf der Webseite des tollen Hotels und genau das durften auch wir bei unserer Anfrage erfahren. Offen und freundlich wurde uns spontan die Unterstützung der Radtour 2018 zugesagt. Und wir freuen uns, unsere Gastgeber bald persönlich kennenlernen zu dürfen. Die charaktervolle Gestaltung, teils mit Antiquitäten und Bühnenbildentwürfen von Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen, verbindet sich mit traditioneller Gastlichkeit, stilvollem Ambiente und gehobener Ausstattung. Das Feinschmeckerrestaurant „Die Posthalterei“ und die rustikale „Kutscherstube“ sorgen für leibliches Wohl und unser Team wird sich nach der langen Tagestour sicher gerne diesen Genüssen hingeben. Mit seiner über 200-jährigen Tradition und vielen hochberühmten Gästen hat das Hotel nicht nur eine unglaubliche Historie. Hier ist es über die Jahrhunderte hinweg auch immer wieder gelungen, stets in der Moderne der Zeit aufzutreten. Weinliebhabern sei der Weingewölbekeller mit Vinothek empfohlen - über 8.000 Weine werden dort gelagert. Wir freuen uns sehr und senden einen lieben Dank an die Hotelleitung.

Die Etappe von Meiningen nach Würzburg können Sie zum Nachfahren downloaden oder per QR-Code-Scan direkt auf Ihr Mobilgerät laden. Folgen Sie einfach dem Link und wählen Sie Ihre Wunschetappe aus:

https://planung.schleifenroute.org/de/tour/fernradweg/schleifenroute-2018-teamradtour-hamburg-konstanz-etappe-5-von-9-meinin/29492585/

Tagesbericht 29.09.2018

Interview in Meiningen. Foto: Pinkribbon Deutschland
Der Wechsel von Thüringen nach Bayern auf dem Dachsberg wurde gebührend zelebriert. Foto: Pinkribbon Deutschland
Gespräch auf dem Radweg in der Gemeinde Oberstreu. Foto: Pinkribbon Deutschland
Siggi zeigt es an: Dort unten liegt Würzburg. Rechts zu erkennen: einer der "schönen" Schotterwege. Foto: Pinkribbon Deutschland
 

Rätselfrage: Welche der ungefähr gleich langen Strecken hat mehr Höhenmeter? Die von Sömmerda über den Rennsteig nach Südthüringen oder die von Meiningen nach Würzburg? Naja, wenn wir schon so fragen, dann ahnt ihr bestimmt die Antwort. Der Weg in die Metropole am Main brachte tatsächlich drei Meterchen mehr Bergauffahrt mit sich. Und da es dabei zum Teil über ordentlich staubende und grobe Schotterwege ging, die einiges an Fahrradbeherrschung verlangten, waren die 120 Kilometer heute gefühlt anstrengender als die 118 über den Kamm des Thüringer Waldes. Für Würzburg, den Hauptsitz von Pinkribbon Deutschland und Knotenpunkt der pinkfarbenen Schleife, die wir 2017 und 2018 komplett abfahren, nimmt man die Mühe aber gern auf sich. Denn irgendwie kamen wir auch nach Hause.

Von der bevorstehenden Strapaze ahnten wir trotz aller Planungstools noch nichts, als wir am Vormittag von Christian Wolf, dem zuvorkommenden Restaurantleiter des Hotels "Sächsischer Hof" in Meiningen, verabschiedet wurden und uns den Fragen des "Meininger Tageblatts" stellten. Der Reporter kam stilecht selbst mit dem Fahrrad zum Interview angeradelt. In Bayern angelangt, hatten wir in der Gemeinde Oberstreu die nächste Begegnung mit interessierten Radlern. Unsere immer freundliche Cathleen sprach sie einfach so von Fahrrad zu Fahrrad an. Es handelte sich um eine Gruppe von Geschwistern aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands - im Prinzip also genau wie wir, nur mit Verwandschaftsgrad -, die sich jährlich trifft. Die aufgeschlossenen Vier lobten unsere Tour als "tolle Sache" und versprachen uns, ihre heutigen Kilometer auf der Schleifenroute zu spenden.

Wenig später hatten wir dann nicht mehr genug Luft für längere Gespräche, denn die Gegend nordöstlich von Würzburg hielt einige wirklich giftige Anstiege für uns bereit. Und hatten wir eigentlich schon erwähnt, dass auch lange Abfahrten auf grobem Schotter total viel Spaß machen ... ;-)

Doch wie oben bemerkt: Das Ziel lohnte den Aufwand. Im Hotel, von dem man übrigens problemlos mit einem kurzen Fußmarsch die Innenstadt erreicht, erwartete uns wie schon 2017 ein freundliches, zuvorkommendes Team, das mit vollem Herzen hinter unserem Anliegen steht. Danke dafür!

Unser Musiktipp des Tages: Daft Punk mit "Harder, Better, Faster, Stronger" - denn das sind wir heute alle irgendwie geworden. Für morgen haben sich jede Menge Mitfahrer angesagt, und die Wetteraussichten sind bombastisch.

Ankunft: Würzburg

Hotel: GHOTEL hotel & living Würzburg
Wir freuen uns sehr auf das Team und das tolle Hotel in Würzburg. Da Würzburg der Knotenpunkt der symbolischen Schleife über Deutschland für unsere Radtour ist, kommen wir nach 2017 auch 2018 wieder in die Stadt am Main. Und das GHOTEL hotel & living Würzburg hatte uns auch 2017 schon herzlich aufgenommen.

Foto: GHOTEL hotel & living Würzburg
Foto: GHOTEL hotel & living Würzburg

Tag 6 | 30.09.2018 Sonntag - Treffpunkt für Mitradler

Startort: Würzburg
Hotel: GHOTEL hotel & living Würzburg | Schweinfurter Straße 3 | 97080 Würzburg | t: 0931 359620 | e: wuerzburg(at)ghotel.de | www.ghotel.de/hotels/wuerzburg/

Abfahrt: 09:30 Uhr am Hotel

Schon zum zweiten Mal erfahren wir die überaus freundliche und so offene Unterstützung des GHOTEL in Würzburg - und darüber freuen wir uns sehr. 

Das GHOTEL hotel & living Würzburg mit seiner imposanten, ellipsenförmige Hotelfassade ist bereits von Weitem sichtbar. Die 204 Zimmer bieten einen tollen Blick über verschiedene Stadtteile von Würzburg. Alle Hotelzimmer, Suiten und Apartments sind modern eingerichtet und das Hotel verfügt über ein internationales Restaurant. Weiterhin befindet sich der W1 Fitnessclub mit Sauna direkt im Gebäude und ist von Hotelgästen während der Öffnungszeiten kostenfrei nutzbar. Und die Räder stehen gut gesichert in der Garage.

Wir freuen uns sehr über die sofortige Zusage des Hotels, unsere Radtour auch 2018 wieder zu unterstützen. Die offene und liebenswerte Art unserer Ansprechpartnerin hat uns sehr berührt, sodass wir voll Freude auf unsere Übernachtung blicken. Wir möchten betonen, dass wir aufgrund unserer guten Erfahrungen das GHOTEL in Würzburg uneingeschränkt empfehlen.

Die Etappe von Würzburg nach Crailsheim können Sie zum Nachfahren downloaden oder per QR-Code-Scan direkt auf Ihr Mobilgerät laden. Folgen Sie einfach dem Link und wählen Sie Ihre Wunschetappe aus:

https://planung.schleifenroute.org/de/tour/fernradweg/schleifenroute-2018-teamradtour-hamburg-konstanz-etappe-6-von-9-wuerzbu/29492595/

Tagesbericht 30.09.2018

Schon beim Start in Würzburg strahlten Sonne und Radler um die Wette. Foto: Pinkribbon Deutschland
Mitarbeiter von Pink Ribbon Deutschland und unsere Team-Frauen am Main. Foto: Pinkribbon Deutschland
Cathleen und Mechthild. Foto: Pinkribbon Deutschland
Das Pink Ribbon-Triathlon-Team ;-) Foto: Pinkribbon Deutschland
 

Was war das denn für eine klasse Etappe von Würzburg nach Kirchberg an der Jagst! Wir hatten so viele nette und engagierte Begleiter, dass wir mit unserem pinkfarbenen Pulk ein richtig beeindruckendes Bild abgaben.

Schon an unserem Starthotel erwartete uns eine Gruppe von Pink Ribbon Deutschland um Matthias Schafhauser und zwei Radler aus der Nähe von Aschaffenburg, um uns zu begleiten. Albert Stegmann und sein Sohn Christopher hielten durch bis zum 101 Kilometer entfernten Ziel, und das, obwohl auch heute einige Bergfahrqualitäten gefragt waren und der 72-jährige Albert ein Rad fuhr, das in etwa so viel wiegt wie unsere vier Bikes zusammen ;-) 

Später am Main stieß noch ein weiterer Mitarbeiter von Pink Ribbon für einige Zeit zu unserem Peloton, und auf dem Ochsenfurter Gau waren es dann Triathleten aus Bad Mergentheim, die sich uns anschlossen. Mit Pauline, Hannah, Philippe und ihrem Abteilungschef Rainer verbrachten wir eine wundervolle Zeit auf dem Rad. Wirklich toll! Schön, dass ihr dabei wart. Auch das sehr lustige Kaffeetrinken im eigentlich gar nicht so unübersichtlichen Weikersheim, wo wir kurzzeitig Begleitfahrer Klaus und Navigator Siggi verloren hatten, wird uns als einer der Höhepunkte der diesjährigen Radtour in Erinnerung bleiben. Ivanas Mann Uwe, der uns ab dem idyllischen Taubertal bis zum Ziel folgte, war da ebenfalls mit von der Partie.

Schon zuvor hatte uns kurz vor Gaukönigshofen Joggerin Mechthild angesprochen, weil wir so interessant aussehen. Ihr ahnt sicherlich schon, dass sie sich kurz darauf mit rosa Schleifchen an der Jacke auf ihren weiteren Laufweg machte. Es sind diese Begegnungen am Wegesrand, die uns motivieren, immer weiter zu machen. Selbst wenn wir schon aufgehört haben. Denn am Zielhotel in Kirchberg an der Jagst trafen wir Bernadette und Karl-Theo aus dem Emsland, die auch gerade von einer Radtour kamen. Beim Abendessen versorgten wir sie mit Infomaterial zur Schleifenroute. Wir gehen fest davon aus, dass die beiden in Zukunft jede Menge Kilometer spenden werden.

Unser Musiktipp des Tages (und das Motto, das wir euch gern mitgeben möchten): Barclay James Harvest mit "Live is for living".

Ankunft: Kirchberg / Jagst

Hotel: Landhotel Kirchberg

Foto: Landhotel Kirchberg
Foto: Landhotel Kirchberg

Tag 7 | 01.10.2018 Montag - Treffpunkt für Mitradler

Startort: Kirchberg / Jagst
Hotel: Landhotel Kirchberg | Eichenweg 2 | 74592 Kirchberg an der Jagst | Telefon: 07954 - 98 880 | info(at)landhotelkirchberg.de | www.landhotelkirchberg.de

Abfahrt: 09:30 Uhr am Hotel

Das schöne, inhabergeführte Landhotel Kirchberg liegt hervorragend - unweit vom Kocher-Jagst-Radweg - und ist daher ideal für eine Übernachtung in der Region. Die komfortablen Zimmer sind komplett ausgestattet und viele Auszeichnungen für Freundlichkeit, Offenheit und sehr gute regionale Küche haben uns bewogen, die Inhaberfamilie um Unterstützung unserer Pink Ribbon Tour 2018 zu bitten. Wir freuen uns sehr über die spontane Bereitschaft, unser Team aufzunehmen - und auf ein tolles Abendessen. Wenn uns das Wetter mit warmen Temperaturen wohlgesonnen ist, vielleicht sogar auf der kleinen Terrasse des Hauses. Herzliche Grüße und unser Dank vorab gehen an das gesamte Hotelteam!

Die Etappe von Kirchberg nach Ulm können Sie zum Nachfahren downloaden oder per QR-Code-Scan direkt auf Ihr Mobilgerät laden. Folgen Sie einfach dem Link und wählen Sie Ihre Wunschetappe aus:

https://planung.schleifenroute.org/de/tour/fernradweg/schleifenroute-2018-teamradtour-hamburg-konstanz-etappe-7-von-9-crails/29492611/

Tagesbericht 01.10.2018

Bei Sabine (Mitte) und Hans-Peter Bagusch und ihrer Mitarbeiterin Carmen Schmidt in Kirchberg fühlten wir uns richtig wohl. Foto: Pinkribbon Deutschland
Ein Schleifchen für Silke. Foto: Pinkribbon Deutschland
Wackere Kämpen mit strammen Waden: Paul (l.) und Bernhard. Foto: Pinkribbon Deutschland
Pink Ribbon Mystery: Cathleen zweieinhalbmal auf einem Bild im Eselsburger Tal. Foto: Pinkribbon Deutschland
Siggi (l.) und Paul kämpfen sich einen Anstieg im Alb-Donau-Kreis hinauf. Foto: Pinkribbon Deutschland
In Ulm angekommen. Foto: Pinkribbon Deutschland
 

Wenn nicht alle Planungen lügen, dann war das heute die Königsetappe der 7. Pink Ribbon Radtour. 132 Kilometer sind zwar nur die drittlängste Strecke gewesen, aber dafür brachte der Weg über die Ostalb Richtung Ulm mit 1157 die meisten Höhenmeter auf den Zähler, und die gingen teilweise richtig in die Beine.

Allerdings waren wir von Familie Bagusch im Landhotel Kirchberg an der Jagst zuvor so gut betreut worden, dass wir auch diese Herausforderung meistern konnten. Sabine und Hans-Peter hatten uns am Abend vorher nicht nur zum Essen eingeladen (und uns das erst gesagt, als wir die Karte bereits hoch und runter probiert hatten), sondern brachten beim Abschied am Vormittag auch noch einen Beutel mit einigen Gläsern hausgemachtem Gsälz zum Teamwagen. Falls ihr jetzt an Pökelfleisch denkt: Falsch! Es handelt sich um Marmelade. Im Hohenlohischen heißt das halt so. Ganz lieben Dank an die sympathischen Hotelinhaber.

Ehe wir uns in den Sattel schwangen, bekam Radtouristin Silke aus Freiburg, die ebenfalls im Landhotel übernachtet hatte, noch ein Schleifchen von uns verpasst. Sie macht jetzt damit auf ihrer Solotour auf dem Jagst-Kocher-Radweg Werbung für unsere Sache. Und wir begrüßten Bernhard aus Kirchberg, der uns als Mitfahrer auf den ersten Kilometern mit seiner lockeren Art und seinem top-gepflegten, 30 Jahre alten Titan-Rennrad schwer beeindruckte. Von seinem Tempo ganz zu schweigen. Die wirkliche Sensation aber: Der 70-Jährige schaffte es tatsächlich, unserem unbeirrbaren Navigator Siggi für ein Weilchen die Führung abzunehmen und als Ortskundiger selbst vorneweg zu düsen. 

In Crailsheim gabelten wir dann den nächsten scheinbar unverwüstlichen Rad-Oldie auf: Paul, der uns bis zum Ziel ein angenehmer Begleiter war. Auf einem 26er Mountainbike mit Stollenreifen und Federgabel, wohlgemerkt. Zur Erinnerung: Wir anderen fahren alle geländegängige Rennräder. Wenn wir einmal in die Pedalen treten, muss der 67-Jährige das ungefähr dreimal tun, um bei ähnlicher Übersetzung dieselbe Strecke zurückzulegen. Paul hatte in der Zeitung von unserer Tour gelesen und per Mail einen Treffpunkt mit uns verabredet. Der Rentner, früher als Anlagenmonteur viel in Deutschland unterwegs, reiste dann mit dem Zug von Ulm nach Hause zurück.

Die Stadt an der Donau erreichten wir nach einigem Auf und Ab in der Abenddämmerung. Unterwegs hatten wir einige wundervolle Landschaften genießen können und waren trotz banger Blicke in den Himmel und vieler dunkler Wolken erneut vom Regen verschont geblieben. Eine ausdrückliche Radel- und Wanderempfehlung möchten wir dabei für das Naturschutzgebiet Eselsburger Tal an der Brenz abgeben. Die Felsformationen mit den "Steinernen Jungfrauen" dort bieten traumhafte Fotomotive. Aber Vorsicht: Wer aus Richtung Herbrechtingen durch den Ort Eselsburg fährt, hat einen richtig fiesen Anstieg zu bewältigen. Doch selbst der konnte uns auf unserem Weg nicht aufhalten.

Unser Musiktipp des Tages: Queen mit "Don't stop me now". Das ist das Motto bis nach Konstanz!

Ankunft: Ulm

Hotel: Maritim Hotel

Foto: Maritim Hotel Ulm
Foto: Maritim Hotel Ulm

Tag 8 | 02.10.2018 Dienstag - Treffpunkt für Mitradler

Startort: Ulm
Hotel: Maritim Hotel Ulm | Basteistraße 40 | 89073 Ulm | Telefon: +49 731 923-1720 | Telefax: +49 731 923-2000 | E-Mail: info.ulm(at)maritim.de | www.maritim.de 

Abfahrt: 09:30 Uhr am Hotel

Welche Freude für uns, dass wir aus dem wunderbaren Maritim Hotel in Ulm direkt eine Zusage für unser Team erhalten haben. Wir haben sofort gemerkt - die Verantwortlichen tätigen dieses Engagement aus voller Überzeugung. Danke!

Mit 287 renovierten Zimmern präsentiert sich das besondere Hotel mit neuem Auftritt und lange bewährter Gastfreundschaft. Schon allein der Besuch des Restaurants im 16. Stock ist ein besonderes Erlebnis. Ein Blick über ganz Ulm und Neu Ulm sowie direkt auf den höchsten Kirchturm der Welt, das Ulmer Münster, hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten - eine Bar, ein weiteres Restaurant und am Nachmittag tollen Kuchen im Panorama Cafe. Weiterhin verfügt das Hotel über ein großes Schwimmbad sowie einen Wellness-Bereich mit mehreren Saunen. Ganz sicher wird unser Team dieses Angebot nach der anstrengenden Etappe gerne nutzen. Wir senden einen ganz lieben Gruß ins Maritim Hotel Ulm!

Die Etappe von Ulm nach Sigmaringen können Sie zum Nachfahren downloaden oder per QR-Code-Scan direkt auf Ihr Mobilgerät laden. Folgen Sie einfach dem Link und wählen Sie Ihre Wunschetappe aus:

https://planung.schleifenroute.org/de/tour/fernradweg/schleifenroute-2018-teamradtour-hamburg-konstanz-etappe-8-von-9-ulm-si/29492620/

Tagesbericht 02.10.2018

Mit dem stellvertretenden Direktor Martin Vintiska (r.) in der Lobby des Ulmer Maritim-Hotels. Danke für die großartige Unterstützung! Foto: Pinkribbon Deutschland
Anne, Stefan und ein Schwan. Foto: Pinkribbon Deutschland
Beastie Girls *Herzchensmiley* Foto: Pinkribbon Deutschland
Storchen-Parade in Munderkingen. Foto: Pinkribbon Deutschland
Jeder Windschatten wurde ausgenutzt, hier von Ivana und Klaus. Foto: Pinkribbon Deutschland
Einfahrt in Sigmaringen. Foto: Pinkribbon Deutschland
 

Salzwedel-Halberstadt auf Oberschwäbisch - so lässt sich die achte Etappe der diesjährigen Radtour zusammenfassen. Denn wie schon am zweiten Tag blies uns der Wind auch am vorletzten so richtig gemein von vorn oder von der Seite ins Gesicht. "Schalt das ab!", rief Ivana kurz vor Sigmaringen so laut und plötzlich, dass Sven vor Schreck fast vom Rad gefallen wäre. Aber am Ende haben wir auch diese Tortur überstanden.

Apropos Ivana und Cathleen. Die beiden Frauen in unserem Stamm-Team sind wahre Heldinnen des Radwegs, der Landstraße, des Feld- und Schotterwegs. Auch heute setzten sie sich als Lokomotiven immer wieder an die Spitze unserer Gruppe. Da haben die Männer manchmal ganz schön zu schnaufen, um nicht den Anschluss zu verpassen. Absolut beeindruckend. Und super Typen sind die Bad Mergentheimerin und die Wahlbayerin aus Sachsen obendrein.

Eine weitere "wilde" Pink-Ribbon-Frau der Vergangenheit stieß in Ulm mit ihrem Freund Stefan zur Gruppe, um uns bis nach Konstanz zu begleiten: Anne Schaffrik, die aus Erfurt stammt und in den vergangenen Jahren mehrere Touren mitgemacht hat. Schon beim Fototermin im Maritim-Hotel am Vormittag waren die beiden mit von der Partie und erlebten einen besonders coolen Moment der diesjährigen Tour mit: Wann fährt man schon mal mit dem Fahrrad durch die prachtvolle Lobby eines Vier-Sterne-Hotels - und der stellvertretende Direktor freut sich darüber!

Unterwegs nahmen wir zunächst die Storchenparade in Munderkingen ab - hier in der Gegend stehen gleich in mehreren Orten fantasievoll gestaltete Adebar-Figuren in Überlebensgröße, die im Rahmen einer Kunstaktion entstanden. Später wurde in der Ideenkonditorei Reinke in Riedlingen (auch das eine Storchenstadt) die Belegschaft mit pinken Schleifchen und Infomaterial ausgestattet. Mehrere Male fragten wir uns, was genau denn an diesem Donau-Radweg die Donau sein soll, denn über weite Strecken konnte man den Fluss gar nicht sehen. Stattdessen hieß es immer wieder, steile Hügel hinaufzuklettern. Dafür machte uns bei der Ankunft das prächtige Hohenzollern-Schloss in Sigmaringen sprachlos. Echt beeindruckend. Und Grund genug für eine längere Fotosession.

Der Musiktipp des Tages: Madonna mit "Girl gone wild". Danke Mädels, ihr seid die tollsten Radlerinnen, wo gibt!

Ankunft: Sigmaringen

Hotel: Hotel Jägerhof

Foto: Hotel Garni Jägerhof
Foto: Hotel Garni Jägerhof

Tag 9 | FINALE 03.10.2018 Mittwoch - Treffpunkt für Mitradler

Startort: Sigmaringen
Hotel: Garni Jägerhof | Wentelstraße 4 | 72488 Sigmaringen | Telefon: 0 75 71 744990 | Fax: 0 75 71 - 74499299 | E-Mail: info(at)jaegerhof-sigmaringen.de | www.jaegerhof-sigmaringen.de

Abfahrt: 09:30 Uhr am Hotel

Das Hotel wurde 1980 von der Familie Zeller gegründet und in einem Neubau ins Leben gerufen, nach wie vor befindet es sich in Familienbesitz. Mit Feingefühl und viel Verständnis für die Wünsche der Gäste wurde das Garni Jägerhof über all die Jahre immer wieder modernisiert. Im Jahr 2018 erfolgte nun eine komplette Renovierung im modernen Landhausstil. Die großen, lichtdurchfluteten Zimmer laden ein, auch ein paar Tage länger zu bleiben. Hier lässt es sich wohlfühlen. Das Hotel liegt ruhig und in wenigen Minuten ist man zu Fuß im Wald oder in nur 10 Minuten zu Fuß in der schönen Innenstadt von Sigmaringen. Wir freuen uns auf den Aufenthalt und senden viele Grüße an die Inhaberfamilie - Danke.

Die Etappe von Sigmaringen an unser Tourziel Konstanz können Sie zum Nachfahren downloaden oder per QR-Code-Scan direkt auf Ihr Mobilgerät laden. Folgen Sie einfach dem Link und wählen Sie Ihre Wunschetappe aus:

https://planung.schleifenroute.org/de/tour/fernradweg/schleifenroute-2018-teamradtour-hamburg-konstanz-etappe-9-von-9-sigmar/29492628/

Tagesbericht 03.10.2018

Mit Bürgermeister Marcus Ehm (4.v.r.) und Hotelchef Andreas Zeller (5.v.r.) vorm Jägerhof. Foto: Pinkribbon Deutschland
Auch Meßkirch ist abgehakt. Foto: Pinkribbon Deutschland
Auf dem Gipfel. Foto: Pinkribbon Deutschland
In Stockach hatten wir viel Spaß mit der Belegschaft des Seilerhauses: Claudia, Benjamin, Selina und Mandy (v.l.). Foto: Pinkribbon Deutschland
Für die letzten Kilometer bekamen wir noch einmal Verstärkung. Foto: Pinkribbon Deutschland
Daaaaaaaaa! Foto: Pinkribbon Deutschland
Der beste Begleitfahrer der Welt: unser Klaus (M.). Foto: Pinkribbon Deutschland

Pink Ribbon-Radtour Nummer 7 meldet Mission completed. Neun Etappen haben wir bewältigt und dabei 1059 Kilometer absolviert und 7776 Höhenmeter überwunden. Ungezählte Begegnungen mit tollen Menschen an der Strecke gaben uns die Möglichkeit, auf die Wichtigkeit der Brustkrebsvorsorge hinzuweisen und Freude am Sport zu vermitteln. Die vielen persönlichen Geschichten, von denen wir hörten, haben uns beeindruckt - keine, die uns nicht in unserem eigenen Leben bereichert hätte.

Die neunte und letzte Etappe, mit 87 Kilometern die kürzeste der 2018er-Auflage, machte da keine Ausnahme. Es war uns ein besonderes Vergnügen, am Morgen im Hotel Jägerhof den sehr engagierten Sigmaringer Bürgermeister Marcus Ehm kennenlernen zu dürfen, der berichtete, dass seine Stadt nach dem Verlust des Bundeswehr-Standortes verstärkt auf den Tourismus setzt. Als stellvertretender Vorsitzender des Trägervereins "Psychosoziale Krebsberatung" in der Stadt, der einen Einzugsbereich von bis zu 100 Kilometern hat, steckt Ehm auch voll in unserem Thema.  Zum Gruppenbild vor dem Abschied hatte Andreas Zeller, Chef des neu renovierten Hotels, auch seine Eltern und zwei Mitarbeiterinnen mitgebracht. Ein wunderbares Bild für unseren Fotografen.

Danach kraxelten wir noch einmal über die Schwäbische Alb, ehe wir nach der rasantesten Abfahrt der diesjährigen Tour kurz vor Frickenweiler unsere heutige Rast in Stockach einlegten. Unser Begleitfahrzeugfahrer Klaus hatte das Café und Bistro "Seilerhaus" ausgesucht - eine perfekte Wahl. Nicht nur, dass wir dort prima bewirtet wurden, die gesamte anwesende Belegschaft bekam auch Schleifchen angesteckt und stellte sich zum Foto mit uns auf. Infomaterial durften wir ebenfalls auslegen.

Auf den letzten Kilometern kam dann richtig Wehmut auf. Wer solch eine Strecke bewältigt, der kann gar nicht glauben, dass sie plötzlich zu Ende sein soll. Danke an alle, die uns auf unserem Weg begleitet haben. Danke an alle, die den Kampf nicht aufgeben.

Unser letzter Musiktipp des Tages ist Andreas Bourani mit "Auf uns". Die komplette Playlist unserer Tour könnt ihr in Kürze unter "Pinkribbon-Radtour 2018" auf Spotify und Napster finden. Wir sind schwer gerührt, dass ihr hier dabei wart und unsere Fahrt durch dieses wunderbare Land verfolgt habt. Haltet die Ohren steif und: Kette rechts!

Ankunft: Konstanz

Hotel: Barbarossa Hotel
Wir freuen uns auf einen schönen Abend!

 

 

Foto: Annette Weiske
Foto: Annette Weiske

Tag 10 | 04.10.2018 Donnerstag - Treffpunkt zur Verabschiedung

Ort: Konstanz
Hotel: Barbarossa Hotel | Obermarkt 8-12 | 78462 Konstanz | info(at)hotelbarbarossa.de | www.hotelbarbarossa.de | T: +49-(0)7531-128990 | F: +49-(0)7531-12899700

Natürlich kann sich die Historie der Pink Ribbon Radtour in ihrem siebten Jahr nur schwerlich mit der unglaublichen Tradition des Hotel Barbarossa messen, aber auf diese lange Familientradition im Gastgewerbe freuen wir uns ganz besonders. Seit 1874 ist das Haus im Besitz der Familie Miehle und bereits im Jahre 1419 wurde das Gebäude erstmals schriftlich als Wirtschaft mit Tanzboden erwähnt. Die Offenheit der Familie Miehle gegenüber unserem Anliegen hat uns unglaublich gefreut. Das wunderschöne Hotel im Herzen von Konstanz hat nicht nur eine lange Tradition, sondern dadurch auch eine herausfordernde Aufgabe. Heute erscheint das Hotel mit allem Komfort der aktuellen Zeit, bewahrt sich jedoch mit der stilvollen Einrichtung und dem Art-Déco eine einzigartige Ausstrahlung. Sobald die Tage warm genung sind, verbringt man die Zeit auf der großen Terrasse inmitten der Altstadt auf dem Obermarkt oder, wer es ruhiger haben möchte, auf der schönen Dachterrasse, die den Hotelgästen vorbehalten bleibt, mit Blick über die Stadt. Der Restaurantbetrieb versorgt die Gäste mit frischen Produkten aus der fruchtbaren Bodenseeregion. Unser Gruß geht an die Familie Miehle verbunden mit unserem herzlichen Dank.

Abreise: Die inzwischen siebte Pink Ribbon Deutschland Radtour geht heute zu Ende. Über 1.200 Kilometer in neun Tagen wurden bewältigt. Wir bedanken uns bei unseren Teammitgliedern und deren Familien für die Zeit, die jeder einzelne von euch für diese wunderbare Aktion zur Verfügung gestellt hat.

Ein besonderer Dank geht an alle Städte und Gemeinden, sowie alle teilnehmenden Hotels, die durch ihre Unterstützung dazu beitragen, dass die Botschaft der Pink Ribbon Radtour in unserem Land diese Aufmerksamkeit erfährt.

Wenn Sie eine der vielen Konstanz-Etappen einmal nachfahren wollen, steht Ihnen unser Planungstool zur Verfügung. Einfach Link anklicken und eine der Routen auswählen. Sie können die Routen direkt downloaden oder per QR-Code-Scan auf Ihr mobiles Gerät laden und loslegen:

https://planung.schleifenroute.org/de/suche/?q=Konstanz