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Etwa ein Prozent aller Brustkrebsdiagnosen betreffen Männer.

Brustkrebs ist oft ein Tabuthema, da diese Erkrankung als typische Frauenkrankheit gilt. Männer achten oft nicht auf Veränderungen in der Brust, da sie sich meist nicht bewusst sind, dass sie an Brustkrebs erkranken können.

Symptome, wie eine veränderte oder entzündete Brustwarze, Knoten oder Verhärtungen und vergrößerte Lymphknoten in der Achselhöhle, sollten Männer auf jeden Fall zunächst mit ihrem Hausarzt oder einem Facharzt für Innere Medizin besprechen. Da die Untersuchungen und Therapien sich nicht von denen der Frauen unterscheiden, werden Männer aber im Laufe der Behandlung häufig an ein Brustzentrum überwiesen.

Die Ursachen für Brustkrebs bei Männern sind genauso unklar wie bei Frauen. Ein Ungleichgewicht der beiden Geschlechtshormone Testosteron und Östrogen oder eine erbliche Belastung sind mögliche Faktoren, die bei der Brustkrebsentstehung beim Mann eine wichtige Rolle spielen. Hilfreiche Informationen und Unterstützung finden Männer im Netzwerk „Männer mit Brustkrebs“.

Internetpräsenz: www.brustkrebs-beim-mann.de

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