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Die Stiftung setzt an einem bisher noch völlig vernachlässigtem Punkt an. Was geschieht eigentlich mit den jungen Kindern erkrankter Frauen? Wer steht ihnen zur Seite bei all ihren Problemen, Erfahrungen und Ängsten. Was ist mit den jungen Seelen, die doch so stark sein wollen und unter der Last zusammenzubrechen drohen?

Hierzu die Stiftung: Insgesamt leben rund fünf Millionen krebskranke Menschen in Deutschland. Ungefähr 400.000 erkranken jährlich neu. Das bedeutet, alle anderthalb Minuten fällt die Diagnose. Laut Robert Koch Institut sind ca. 200.000 Kinder durch die Erkrankung eines Elternteils jährlich neu betroffen. Vielen Eltern ist es angesichts der eigenen durch die Erkrankung hervorgerufenen Probleme und Unsicherheit nicht möglich, mit ihren Kindern offen über Ängste und Sorgen zu sprechen. Ungefähr die Hälfte der Kinder lebt im Schatten der Ereignisse, entwickelt Verhaltensauffälligkeiten, körperliche Symptome, zeigt einen schulischen Leistungsabfall, gerät in soziale Isolation.

Hier setzt die Stiftung an und versucht über vielfältige Programme und Projekte einen Teil dieser Not zu lindern. Aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen hat Frau Annette Rexrodt von Fircks die Stiftung ins Leben gerufen.

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