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Was Schlafen mit Krebs zu tun hat

Ein erholsamer Schlaf ist unerlässlich für unsere Gesundheit, denn er sorgt für Erholung und Regeneration. Eine dauerhaft niedrige Schlafqualität hingegen beeinträchtigt Körper und Geist und kann außerdem das Krebsrisiko erhöhen.

Foto: lenets_tan / Adobe Stock

Was Schlafen mit Krebs zu tun hat

Wir verbringen etwa ein Drittel unseres Lebens schlafend. Während des Schlafs erholen sich unser Körper und Geist von den Anstrengungen des vorangegangenen Tages. Damit ist ein erholsamer Schlaf unerlässlich für unsere Gesundheit.

Was auf den ersten Blick überraschend klingt, wurde mittlerweile von einigen Studien untermauert:

Eine dauerhaft niedrige Schlafqualität, zum Beispiel aufgrund von Nachtschichten, kann das Krebsrisiko erhöhen.

Deshalb sollten Sie auf ausreichenden und erholsamen Schlaf achten. Denn während Sie schlafen, laufen in Ihrem Körper zahlreiche Prozesse ab, die der Entstehung von Krebszellen vorbeugen:

So läuft Ihre Zellerneuerung auf Hochtouren und entartete Zellen, die bei der Zellteilung entstehen und aus denen Krebszellen entstehen können, werden von Ihrem Körper unschädlich gemacht. Wenn Sie erholt aufwachen, haben Sie zudem mehr Energie für den Tag und Ihre Motivation, sich an diesem Tag ausgewogen zu ernähren und Sport zu treiben, ist höher. Vielleicht haben Sie an manchen Tagen Probleme mit dem Einschlafen, Durchschlafen oder zu frühem Aufwachen. In unserer kostenlosen breastcare App haben wir für Sie neun Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre Schlafqualität verbessern können!

Sollten Sie jedoch längerfristig Schlafstörungen haben und sich dauerhaft nach dem Aufwachen erschöpft fühlen, sollten Sie dies mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen.

Rund um einen erholsamen Schlaf dreht sich übrigens auch alles bei Dagsmejan, für deren großartige Spendenaktion wir uns an dieser Stelle bedanken möchten!